Gesundes Führen

Gesundes Führen ist mehr als ein Führungsstil – es ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Unternehmen, das die Gesundheit und das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt.

Gesund führen – ist vor allem eine Frage der Haltung und ist somit mit den bisherigen Führungsstil kombinierbar. Ein gesundes Arbeitsumfeld steigert nicht nur die Produktivität, sondern erhöht auch die Zufriedenheit und das Engagement der Mitarbeiter, was wiederum Fehlzeiten und Fluktuation senkt. Diese Philosophie fördert eine positive Arbeitsatmosphäre, stärkt die Teamarbeit und schafft ein attraktives Unternehmensimage. So entsteht eine stabile Basis für nachhaltigen Erfolg, die Unternehmen auch in herausfordernden Zeiten trägt.

Nutzen: Was sind die Vorteile von gesundem Führen?

  • Höhere Mitarbeiter*innenzufriedenheit: Gesunde Führung schafft ein positives Arbeitsklima, in dem sich Mitarbeiter*innen wertgeschätzt und unterstützt fühlen.
  • Geringere Fluktuation: Zufriedene Mitarbeiter*innen bleiben länger im Unternehmen, was Kosten für die Rekrutierung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen spart.
  • Steigerung der Produktivität: Ein gesundes Arbeitsumfeld fördert die Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter*innen.
  • Weniger Krankenstände: Gesunde Führung präventiv wirkt und trägt zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit der Mitarbeiter*innen bei.
  • Verbesserte Unternehmenskultur: Eine Kultur, die Gesundheit und Wohlbefinden fördert, stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Identifikation mit dem Unternehmen.
  • Besseres Image als Arbeitgeber: Unternehmen, die sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter*innen einsetzen, werden als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
  • Innovation: Gesunde Unternehmen sind oft innovativer, da Mitarbeiter*innen in einem positiven Umfeld kreativer sind.
  • Höhere Kundenbindung: Zufriedene Mitarbeiter*innen führen zu zufriedenen Kunden, da sie mit mehr Engagement und Freude ihre Aufgaben erfüllen.
  • Kostensenkung: Langfristig gesehen können Maßnahmen zur Gesundheitsförderung Kosten sparen, beispielsweise durch weniger Krankenstände und höhere Produktivität.
  • Work-Life-Balance: Gesundes Führen fördert eine ausgewogene Work-Life-Balance, was die Lebensqualität der Mitarbeiter*innen und der Führungskräfte verbessert.

Ziele: Was will man mit gesundem Führen verbessern?

Bei der Einführung von gesundem Führen geht es darum, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich Mitarbeiter*innen wohlfühlen, gesund bleiben und ihre Potenziale voll entfalten können. Dies führt zu einer Win-win-win-Situation für Führungskräfte, Mitarbeiter*innen und Unternehmen.

  • Vorbildfunktion: Gesunde Führungskräfte gehen mit gutem Beispiel voran und leben einen gesunden Lebensstil.
  • Offene Kommunikation: Ein offener und ehrlicher Austausch ist die Grundlage für Vertrauen und Zusammenarbeit.
  • Work-Life-Balance: Gesunde Führungskräfte fördern eine ausgewogene Work-Life-Balance für sich selbst und ihre Mitarbeiter.
  • Empathie: Das Einfühlungsvermögen in die Bedürfnisse und Situationen der Mitarbeiter ist essenziell.
  • Wertschätzung: Anerkennung und Wertschätzung sind wichtige Bausteine für eine positive Arbeitsatmosphäre.
  • Weiterentwicklung: Gesunde Führungskräfte fördern die persönliche und berufliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter.
  • Fehlerkultur: Fehler werden als Lernchancen gesehen und nicht als Versagen.
  • Autonomie: Mitarbeiter erhalten ausreichend Freiräume für eigenverantwortliches Handeln.
  • Teamgeist: Die Zusammenarbeit im Team wird gefördert und gestärkt.
  • Resilienz: Gesunde Führungskräfte können mit Stress und Veränderungen umgehen und bleiben auch in schwierigen Situationen gelassen.

Gesundes Führen nach Felfe (2024) ist eine ganzheitliche Führungsphilosophie, die auf den Prinzipien des „Health Oriented Leadership“ (HoL) basiert. Dabei spielen Staff-Care und Self-Care eine zentrale Rolle:

Staff-Care bedeutet, dass Führungskräfte auf die individuellen Bedürfnisse und Stresssignale ihrer Mitarbeiter achten und auf Überlastung oder Demotivation frühzeitig reagieren.

Gleichzeitig gehört zu gesundem Führen auch Self-Care, also die Fähigkeit der Führungskraft, ihre eigene Gesundheit aktiv zu fördern und Stress achtsam zu bewältigen. Diese Balance zwischen der Fürsorge für das Team und der Selbstfürsorge schafft ein Arbeitsumfeld, das Mitarbeiter*innen wie Führungskräfte stärkt und so eine positive Unternehmenskultur fördert.

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Nutzen Sie die Gelegenheit, den Grundstein für eine gesunde und positive Arbeitskultur zu legen. Vereinbaren Sie jetzt Ihr kostenloses Erstgespräch und entdecken Sie, wie unsere Ansätze des gesunden Führens Ihrem Unternehmen zu mehr Gesundheit, Motivation und Erfolg verhelfen können.

Lassen Sie uns gemeinsam die Weichen für eine stressfreiere, produktivere und zufriedenere Zukunft stellen!

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

Ihr Gottfried Epp

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Was ist bei der Einführung von gesundem Führen in der Praxis zu beachten?

Bei der Einführung von gesundem Führen in die Praxis sind mehrere wichtige Aspekte zu beachten, um den Ansatz wirksam und nachhaltig zu integrieren:

Schulung und Sensibilisierung: Führungskräfte sollten umfassend in den Prinzipien des gesunden Führens geschult werden. Dazu gehört, die Bedeutung von Staff-Care (Fürsorge für das Team) und Self-Care (Selbstfürsorge) zu verstehen und praktische Techniken zu erlernen, wie sie Achtsamkeit und Empathie in den Alltag integrieren können.

Vorbildfunktion der Führungskräfte: Gesundes Führen erfordert, dass Führungskräfte sich selbst gesund führen und dabei authentisch und achtsam agieren. Führungskräfte sollten ihre eigenen Stressbewältigungsstrategien sichtbar machen, um zu zeigen, dass Wohlbefinden am Arbeitsplatz Priorität hat.

Einbindung und Kommunikation: Der Ansatz des gesunden Führens sollte transparent und klar kommuniziert werden. Es hilft, die Vorteile für das gesamte Team herauszustellen und die Bereitschaft für eine gesunde, offene Unternehmenskultur zu fördern.

Ressourcen und Unterstützung bieten: Führungskräfte sollten über die notwendigen Ressourcen und den Rückhalt des Unternehmens verfügen, um gesundes Führen erfolgreich umsetzen zu können. Dazu gehören etwa Angebote zu Stressmanagement, Gesundheitsförderung und regelmäßigen Reflexionsmöglichkeiten.

Kontinuierliches Feedback und Anpassungen: Gesundes Führen ist kein statischer Ansatz. Es ist wichtig, regelmäßig Feedback von Mitarbeitern und Führungskräften einzuholen, um Bedürfnisse und Herausforderungen zu verstehen und den Ansatz an neue Entwicklungen oder Herausforderungen anzupassen.

Messung und Erfolgskontrolle: Um den Erfolg des Ansatzes langfristig zu sichern, ist eine kontinuierliche Erfolgsmessung hilfreich. Indikatoren wie Mitarbeiterzufriedenheit, Fehlzeiten und Fluktuationsraten können wertvolle Einblicke geben, ob und wie gesundes Führen positive Effekte zeigt.

Welche Praxisbeispiele des gesunden Führen gibt es?

Hier sind einige Praxisbeispiele für gesundes Führen nach dem Ansatz des „Health Oriented Leadership“ (HoL) von Felfe, die sich bewährt haben:

Führungskraft als Gesundheitsvorbild (Self-Care): Führungskräfte zeigen, wie wichtig es ist, Pausen und Erholungszeiten bewusst wahrzunehmen. Sie gehen beispielsweise selbst in der Mittagspause spazieren, nehmen regelmäßig Urlaub und kommunizieren ihre eigenen Stressbewältigungsstrategien. Damit setzen sie ein positives Beispiel und ermutigen auch die Mitarbeiter, für ihre eigene Gesundheit zu sorgen.

Einführung flexibler Arbeitsmodelle: HoL-geprägte Unternehmen bieten flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten an, damit Mitarbeiter ihre Arbeit und Erholung besser ausbalancieren können. Die Führungskraft unterstützt dabei aktiv die Entscheidung der Mitarbeiter für flexiblere Arbeitszeiten oder das Arbeiten im Homeoffice.

Angebot von Stressmanagement- und Achtsamkeitsschulungen: Unternehmen, die auf gesundes Führen setzen, bieten regelmäßig Schulungen zu Stressbewältigung und Achtsamkeit an. Führungskräfte nehmen selbst an diesen Schulungen teil und motivieren auch ihre Mitarbeiter zur Teilnahme. Dies fördert das Verständnis für Self-Care und Staff-Care und stärkt eine Kultur der Gesundheit.

Offene Feedback-Kultur: Die Führungskraft sorgt dafür, dass Feedback in beide Richtungen fließt. Mitarbeiter werden regelmäßig ermutigt, Rückmeldung zu geben, auch zur Führungsqualität und zu Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Diese Feedback-Kultur trägt dazu bei, Spannungen frühzeitig zu erkennen und eine gesunde Zusammenarbeit zu fördern.

Proaktive Unterstützung bei herausfordernden Projekten: Führungskräfte, die Staff-Care praktizieren, erkennen frühzeitig, wenn ein Mitarbeiter überfordert ist oder ein Projekt stressig wird. Sie bieten proaktiv Unterstützung an, etwa durch zusätzliche Ressourcen, gezielte Pausen oder eine temporäre Entlastung von anderen Aufgaben. Dabei schaffen sie eine Umgebung, in der Mitarbeiter sich sicher fühlen, Herausforderungen anzusprechen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

Förderung eines gesunden Pausenverhaltens: Führungskräfte achten darauf, dass Mitarbeiter regelmäßig Pausen machen und nicht ihre Mittagspause oder Erholungszeiten durchgehend durcharbeiten. Sie fördern ein Umfeld, in dem Pausen als notwendiger Bestandteil des Arbeitstags gesehen werden und motivieren ihr Team beispielsweise zu gemeinsamen Pausen, Spaziergängen oder kurzen Entspannungsübungen.

Regelmäßige Gesundheits-Check-ins: Führungskräfte führen kurze, regelmäßige Check-ins mit ihren Mitarbeitern durch, um über deren Wohlbefinden zu sprechen und frühzeitig Belastungen zu erkennen. Diese Check-ins sind informell und bieten den Mitarbeitenden Raum, über Stressquellen oder Belastungen zu sprechen. Dabei achten Führungskräfte besonders auf nonverbale Signale und betonen, dass die Gesundheit der Mitarbeiter Priorität hat.

Individuelle Anpassung der Arbeitslast: Führungskräfte nutzen das Wissen über die persönlichen Stärken und Grenzen ihrer Mitarbeiter, um Aufgaben realistisch und individuell zu verteilen. Dies hilft, Überlastungen zu vermeiden und fördert gleichzeitig ein gesundes Arbeitsumfeld, in dem jeder seine Arbeit motiviert und stressfrei bewältigen kann.

Was verbindet gesundes Führen und Positive Leadership?

Gesundes Führen und Positive Leadership teilen das Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter stärkt. Beide Konzepte stellen den Menschen in den Mittelpunkt und setzen auf eine wertschätzende, achtsame Führung.
Während Gesundes Führen auf die Förderung von physischer und psychischer Gesundheit durch Staff-Care (fürsorgliche Führung) und Self-Care (Selbstfürsorge der Führungskraft) fokussiert, betont Positive Leadership die Stärken und Potenziale der Mitarbeiter. Dabei geht es darum, positive Emotionen, Sinnhaftigkeit und Vertrauen zu fördern.

Durch die Kombination beider Ansätze – einer gesundheitsorientierten und zugleich positiven Führung – entsteht ein Umfeld, das nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter unterstützt, sondern auch deren Motivation und Kreativität steigert. So tragen Gesundes Führen und Positive Leadership gemeinsam zu einer nachhaltigen, positiven Unternehmenskultur bei, in der sich Mitarbeiter engagiert und wertgeschätzt fühlen.